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Fachbereich Ev. Theologie

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Foto: UHH/J. A. Steiger

Willkommen am Fachbereich Ev. Theologie

Foto: UHH/J. A. Steiger

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Kontakt:

Fachbereich Evangelische Theologie, Gorch-Fock-Wall 7 #6, 20354 Hamburg
  1. UHH
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  3. Fachbereich Ev. Theologie
Kerzenflamme vor schwarzem Hintergrund

Foto: Pixabay

Nachruf auf Univ.-Prof. Dr. Ina Willi-Plein (14. März 1942 in Hamburg – 5. Januar 2026 ebenfalls in Hamburg)

Univ.-Prof. Dr. Ina Willi-Plein verstarb nach längerer Krankheit und dennoch unerwartet am 5. Januar 2026 im Alter von 83 Jahren. Mit ihr verliert der Fachbereich Ev. Theologie eine ausgewiesene und international höchst anerkannte Forscherin, eine engagierte Lehrerin und eine Kollegin, die das, was sie tat, mit ganzem Herzen tat – für das Fach Altes Testament ebenso wie für den Fachbereich Ev. Theologie.

Ina Willi-Plein studierte von 1961-1967 Ev. Theologie und Philologie (Latein und Hebräisch) in Göttingen und schloss mit dem Staatsexamen ab. Von 1968-1969 war sie Assistentin am Lehrstuhl für Altes Testament bei Herbert Donner in Tübingen, wo sie 1970 promovierte. Habilitiert wurde sie 1988 an der Universität Basel (Schweiz), wo sie auch viele Jahre als Lektorin für Hebräisch lehrte. 1994 übernahm Ina Willi-Plein die Professur für Altes Testament und spätisraelitische Religionsgeschichte am Fachbereich Ev. Theologie der Universität Hamburg bis zu ihrer Emeritierung im Jahr 2007.   

Die Forschung Ina Willi-Pleins ist verschiedenen Textbereichen des Alten Testaments gewidmet, wobei die prophetischen Schriften, die Erzählungen der Genesis und des Exodusbuches sowie die Davidhausgeschichte Schwerpunkte bilden. Die Themen, die sie mit diesen Textkorpora verbindet, sind über die gut 40 Jahre ihrer Forschungsarbeit immer aktuell geblieben, wie die Auseinandersetzung um Schriftlichkeit und Mündlichkeit in prophetischer Rede, Zeit und Zeitlichkeit oder das Geheimnis der Apokalyptik. Ina Willi-Plein widmet zahlreiche Exegesen der Perspektive von Frauengestalten, weil es ihr wichtig ist, jedoch ohne daraus ein eigenes Thema zu machen. Sie lässt sich in ihrer Forschung zudem nicht auf das begrenzen, was der Denomination des Lehrstuhls entsprechend als „spätisraelitisch“ bezeichnet werden könnte, sondern nimmt christliche und jüdische Auslegungstradition in ihre Überlegungen mit auf. 

Ina Willi-Plein verbindet in ihrer Forschung philologische Präzision, historische Konkretion und theologische Tiefe. Der treffende Titel eines Sammelbandes, der anlässlich ihres 60sten Geburtstages herausgegeben wurde, lautet: „Sprache als Schlüssel“. Er könnte als Überschrift über einer Vielzahl von Arbeiten Ina Willi-Pleins stehen, die in philologischen Beobachtungen ihren Ausgang nehmen, diese jedoch in kritisch-theologische Urteile überführen. Eindrücklich ist in dieser Hinsicht der Kommentar zu den Büchern „Haggai, Sacharja, Maleachi“ in der Reihe Zürcher Bibelkommentare von 2007. Der Kommentar zu Deuterosacharja in der Reihe Biblischer Kommentar ist bereits in Teilen veröffentlich, am letzten Kapitel hat sie noch bis zu ihrer Erkrankung gearbeitet. Sie hat in ihren Publikationen die Fachkollegen und Fachkolleginnen im Blick und schreibt doch auch für theologisch interessierte Laien. Das gilt u.a. für den bereits 1988 erschienen Kommentar zum Buch Exodus und auch für den 2011 erschienenen Kommentar zu Genesis 12-50.

Die Liebe Ina Willi-Pleins zur Hebräischen Sprache hat zudem in ihrem unermüdlichen Einsatz für die Einrichtung des Bakkalaureatsstudiengangs „Althebraistik“ ihren Ausdruck gefunden. Die Sprache ist auch hier der Ausgangspunkt in einen Einstieg in die Welt des alten Israel und des antiken Judentums sowie der semitischen Philologie. Der Studiengang ist ein weiteres wichtiges Erbe, das Ina Willi-Plein dem Fachbereich und der Universität in Hamburg hinterlässt. Es ist ein Kleinod, das es so nur äußerst selten gibt. Ganz im Sinne Ina Willi-Pleins ist das Studienfach Althebraistik inzwischen zu einem wichtigen Verbindungsglied geworden zwischen dem Fachbereich Ev. Theologie, der Judaistik und der Sprachwissenschaft, der in Hamburg ansässigen Äthiopistik, den Asien- und Afrikawissenschaften und der Islamwissenschaft.

Den Arbeiten Ina Willi-Pleins spürt man ab, dass sie es sich nicht einfach macht in ihrer Urteilsfindung. Sie fragt eher noch einmal nach, prüft und beleuchtet den Sachverhalt von verschiedensten Seiten. In dieser Hinsicht war und bleibt Ina Willi-Plein ein Vorbild für Kolleginnen und Kollegen und nachfolgende Generationen von Forschenden: neugierig sein, den Blick für das Detail bewahren, noch einmal prüfen, sich nicht vorschnell zufrieden geben. Schaut man auf die Publikationstitel, dann fällt auf, dass häufiger Ausdrücke wie „Zwischenergebnisse“ – wohlgemerkt handelt es sich hier um einen Teil des Untertitels zu der Monographie „Opfer und Kult im alttestamentlichen Israel“ von 1993 – „Annäherungen“ oder „Wiedererwägungen“ begegnen. Dahinter steht die Überzeugung, dass die Arbeit an und mit den Texten des Alten Testaments nicht zum Abschluss kommen kann. Was Forscherinnen und Forscher leisten können, sind Annäherungen. Das meint keinen Verzicht auf ein Urteil, aber das Bewusstsein, dass es nur vorläufig sein kann.

Ina Willi-Plein hinterlässt ihren Mann Thomas Willi, mit dem sie in einer lange Ehe innig verbunden war, drei Kinder und Enkel. Sie waren ihr sehr wichtig.

Der Theologische Fachbereich gedenkt Ina Willi Plein mit großer Dankbarkeit, ihr herzlich zugeneigt.

Prof. Dr. Christoph Seibert
Sprecher des Fachbereichs Ev. Theologie
Universität Hamburg

Prof. Dr. Dr. h.c. Corinna Körting
Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Altes Testament

Kerzenflamme vor schwarzem Hintergrund

Foto: Pixabay

Nachruf auf Univ.-Prof. Dr. Inge Mager (11. Dezember 1940 – 16. November 2025)

Am 16. November 2025 verstarb nach langer schwerer Krankheit Frau Professorin Dr. theol. Inge Mager, geb. Dudda im Alter von 84 Jahren. Die Universität Hamburg, die Fakultät für Geisteswissenschaften und der Fachbereich Evangelische Theologie verlieren mit ihr eine herausragende Forscherin und engagierte Hochschullehrerin sowie eine Persönlichkeit, deren Wirken und zwischenmenschliche Kommunikation von Feinsinn und Gedankenschärfe, Nachdenklichkeit und kritischem Nachfragen, Zugewandtheit und Empathie geprägt war.


Inge Mager wurde am 11. Dezember 1940 in Honigfelde (Westpreußen, Kreis Stuhm) geboren. Nach der im Januar 1945 angetretenen Flucht und der im Landkreis Rotenburg in Niedersachsen verbrachten Schulzeit studierte sie in den Jahren 1960 bis 1966 Evangelische Theologie in Berlin, Tübingen und Göttingen und legte 1966 das Erste Theologische Examen bei der Hannoverschen Landeskirche ab (Zweites Examen 1979, Ordination 1990). 1969 wurde Inge Mager in Göttingen mit einer bis heute grundlegenden Arbeit über „Georg Calixts (1586–1656) theologische Ethik und ihre Nachwirkungen“ zur Dr. theol. promoviert. In den Jahren 1970 bis 1982 legte sie in fünf umfangreichen Bänden eine kritische Edition zentraler lateinischer Texte dieses auf interkonfessionellen Ausgleich bedachten frühneuzeitlich-lutherischen Theologen vor, was bezüglich der sorgsamen editorischen Erschließung von Schriften protestantischer Schlüsselautoren des 17. Jahrhunderts eine Pionierleistung war. 1986 habilitierte sich Inge Mager mit einer von stupender Gelehrsamkeit zeugenden Arbeit über „Die Konkordienformel im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel. Entstehungsbeitrag, Rezeption, Geltung“ in Göttingen für das Fach Kirchengeschichte, es folgte die Verleihung der venia legendi.


1987 wurde Inge Mager zur Professorin sowie zur Leiterin der Abteilung für Niedersächsische Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät Göttingen ernannt. 1993 wurde sie auf die C4-Professur für Kirchen- und Dogmengeschichte (Schwerpunkt Mittelalter und Reformation) an die Universität Hamburg berufen. Am Fachbereich Evangelische Theologie war sie die zweite hauptamtliche Professorin – nach Marie-Louise Henry [1911–2006], die bereits 1976 emeritiert worden war. Hier forschte und lehrte Inge Mager bis zu ihrer Emeritierung 2003, betreute zahlreiche Abschlussarbeiten und Promovend/innen und hatte von 2001 bis 2003 das Amt der Dekanin des Fachbereichs inne – in einer Zeit, in der das universitätspolitische Fahrwasser alles andere als ruhig war.


Nach ihrer Emeritierung setzte Inge Mager ihre Forschungsarbeiten mit nochmals neuem Elan fort, erschloss sich neue Arbeitsfelder und Fragestellungen und wirkte an zahlreichen auf Interdisziplinärität bedachten wissenschaftlichen Veranstaltungen mit, insbesondere auch an solchen der sich an der 2004 gegründeten Fakultät für Geisteswissenschaften zusehends entwickelnden Hamburger Frühneuzeitforschung.


Inge Magers Publikationen betreffen Themen des 16. bis 20. Jahrhunderts mit deutlichen Schwerpunkten im 16. und 17. Jahrhundert; ihre äußerst zahlreichen, von höchst ausgeprägter Gelehrsamkeit, historisch-philologischer Akribie und hohem theologischen Urteilsvermögen zeugenden Arbeiten befassen sich mit einem sehr breiten Portfolio an Themen: Von der Reformations- bis zur kirchlichen Frauengeschichte, von Katharina von Bora bis hin zu den niedersächsischen Frauenklöstern und Damenstiften, von der Theologie- und Kirchengeschichte im engeren Sinne bis hin zur Frömmigkeitsgeschichte der Frühen Neuzeit (z. B. Johann Arndt) und zur Hymnologie (Martin Luther, Psalmlied, Paul Gerhardt, Johann Rist u. a.), von Vertreterinnen der sog. Erweckungsbewegung (Amalie Sieveking und Elise Averdieck) bis hin zu August Marahrens, von der Territorialkirchengeschichte (inbesondere Niedersachsens und Hamburgs) bis hin zur Universitätsgeschichte im sog. Dritten Reich. Von 1992 bis 2014 war Inge Mager leitende Herausgeberin der Reihe „Studien zur Kirchengeschichte Niedersachsens“ sowie von 1991 bis 2016 des „Jahrbuchs der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte“, für das sie zudem zahlreiche Aufsätze und Rezensionen verfasste. Ihre letzten größeren Publikationen sind die 2019 erschienene „Hiddinger Schulgeschichte 1780–1969“, mit der sie derjenigen Zwergschule ein Denkmal setzte, an der sie in der Nachkriegszeit ihre Grundschulphase verbracht hatte, und die Edition von Johann Arndts „Sämtlichen Leichenpredigten und Trostschriften“ (2024), welche Inge Mager krankheitshalber nicht mehr selbst zu vollenden vermochte. Die Fakultät für Geisteswissenschaften und der Fachbereich Evangelische Theologie gedenken ihrer verstorbenen Kollegin mit großer Dankbarkeit, verneigen sich vor ihr und werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren. Möge sie ruhen in Frieden und nach der Auferstehung am lieben Jüngsten Tag mit uns gemeinsam schauen, was sie geglaubt hat.

Univ.-Prof. Dr. Johann Anselm Steiger,
Prodekan für Forschung der Fakultät für Geisteswissenschaften,
Geschäftsführender Direktor des Instituts für Christentumsgeschichte des Fachbereichs Evangelische Theologie

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Verschieden farbige, bunte Regenschirme hängen in der Luft unter blauem Himmel.

Foto: pexels.com

Für Vielfalt und Zusammenhalt

Statement des Fachbereichs Evangelische Theologie

Im Verbund mit vielen in unserer Gesellschaft spricht sich der Fachbereich Evangelische Theologie für Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt aus: Mit der Universität Hamburg stehen wir für Frieden und Freiheit, Demokratie und Menschlichkeit und gegen jede Form von Ausgrenzung und Gewalt.

Dies eigens zu betonen, ist uns ein Anliegen: zum einen angesichts antisemitischer Hetze und Ausschreitungen aus verschiedenen politischen Lagern in unserer Gesellschaft, zum andern angesichts einer Zunahme rechtsextrem motivierter Gewalttaten im Jahr 2023 und wachsender politischer Zustimmung zu sich immer weiter nach rechts radikalisierenden Positionen in der Parteienlandschaft.

Der Fachbereich Evangelische Theologie will mit seiner Arbeit seinen Teil leisten zur Verwirklichung einer „offenen, toleranten und gerechten Gesellschaft, in der jeder Mensch ohne Angst verschieden“ (13. Synode der EKD) sein kann. Antidiskriminierung, Gewaltprävention und Diversitätsorientierung sind bleibende Arbeitsfelder auch für den Fachbereich Evangelische Theologie. Diese Aufgabe nehmen wir selbstkritisch an.

Für den Fachbereich: der Fachbereichsrat

18. Januar 2024

#theologiefuervielfalt #keinplatzfuermenschenfeindlichkeit #pfarrpersonengegenrechts

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Verändert am 1. Dezember 2025

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