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Institut für Neues Testament
Das Neue Testament ist das grundlegende Buch des Christentums und enthält die wichtigsten Schriften der frühen Christenheit. Als herausragendes Dokument der Religionsgeschichte und als einzigartiges Zeugnis des christlichen Glaubens bedarf es immer neu der verstehenden Aneignung. Deshalb wird es im neutestamentlichen Institut erforscht und gelehrt.
Das Forschungsinteresse gilt dem Neuen Testament als Ganzem, wobei jeweils an bestimmten Schwerpunkten besonders intensiv geforscht wird. Gegenwärtig sind die Schwerpunkte der neutestamentlichen Forschung in Hamburg: Narratologie der Evangelien, Paulus und Paulusschule, Rhetorik, Metaphern und Gleichnisse, spätantike Religionsgeschichte, hellenistisches Judentum sowie Fragen der Gender-Forschung.
Das Lehrangebot deckt die ganze Breite des Faches ab; es dient der Vermittlung von wissenschaftlichen Methoden der Auslegung, von Grundkenntnissen (z.B. Griechisch, Bibelkunde, neutestamentliche Zeit- und Literaturgeschichte) und von vertieftem Wissen (z.B. Geschichte der Forschung, Theologie und Theologien des Neuen Testaments, Hermeneutik).
Die hauptamtlich am Institut Lehrenden sind Prof. Dr. Christine Gerber, Prof. Dr. Martina Böhm, die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Anne Smets, Dr. Ulrike Kaiserund Sprachdozentin Dr. Christiane Krause. Daneben bieten Prof. Dr. Silke Petersen und Pastor Jan Roßmanek regelmäßig Lehrveranstaltungen an.
Institutsinterne Organisation und vielfältige Beratung nimmt im Sekretariat Margot Wenk wahr.
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